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KPM Berlin - Königliches Porzellan aus Berlin, handbemalt

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Manufakturgeschichte seit 1763. Seit dieser Zeit ist das Zepter zum Markenzeichen geworden, das in der Welt für feinstes, formvollendetes Porzellan steht. Noch immer werden die Berliner Porzellane nach überlieferter Tradition von Hand geformt und bemalt. Damals wie heute mit Leidenschaft und großer handwerklicher Kunst.

Arkadia von KPM

Der zeitlose Traum.

Zum 175jährigen Jubiläum der Manufaktur schufen 1938 Trude Petri und Siegmund Schütz das Service ARKADIA. Reliefmedaillons aus Biskuitporzellan erzählen die Geschichte des Traumlandes Arkadien. Die Leichtigkeit der Figuren bildet den Spannungsbogen zur strengen Linienführung der Form. So entsteht ein einzigartiges Zusammenspiel aus Phantasie und Funktion. 
Die Porzellan-Kollektion Arkadia gibt es in den Ausführungen:
weiß (Dekor 00) und
Artima mit vergoldeten Medaillons und innenliegendem Goldband (Dekor 08) und
Platinrand (Dekor 11).

PDF-Katalog (3,4 MB) der Kollektion Arkadia.
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Berlin von KPM

Die neue Faszination.

Die perfekte Verbindung von Tradition und Innovation präsentiert sich in dem jüngsten Service BERLIN. Entworfen 1996 von Enzo Mari. Die Kombination von klassischer Form und neuen Akzenten erscheint als faszinierende Übersetzung einer ebenso faszinierenden Stadt in Porzellan. BERLIN, ein stilbildendes Service, ein Klassiker für das neue Jahrhundert. 1998 wurde das Service mit dem internationalen Design Award ausgezeichnet.
Die Porzellan-Kollektion Berlin gibt es in den Ausführungen:
weiß (Dekor 00),
mit Platinrand (Dekor 11),
mit schwarzem Rand (Dekor 12) und
Pianta - handgemalte Wiesenblumen, Weichmalerei in Aufglasurfarben (Dekor 46).

PDF-Katalog (3,4 MB) der Kollektion Berlin.
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Kurland von KPM

Die klassische Art.

Um 1790 gab Peter Biron Herzog von Kurland der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin den Auftrag für ein Tafelservice, es entstand KURLAND. Diese Serie begründete einen neuen Stil in der Porzellankunst: den Klassizismus. Es ist eine Hommage an die Ideale und Formgebung der antiken Welt - Sachlichkeit, Strenge und Symmetrie vereinen sich zu einer edlen, geschlossenen und zeitlosen Form. So gilt KURLAND als das wohl bedeutendste Berliner Service des Klassizismus. 
PDF-Katalog (3,6 MB) der Serie Kurland.
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Urania von KPM

Die reine Form.

Wohl kaum ein Service erfüllt so rein die Forderung nach einer "Neuen Sachlichkeit" wie URANIA. Trude Petri entwickelte 1938 dieses an Klarheit nicht zu überbietende Tafelservice. Die Serie ist von der klaren Linienführung geprägt, die Gefäße sind zylindrisch oder konisch.
PDF-Katalog (2,4 MB) der Serie Urania.
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Urbino von KPM

Die pure Eleganz.

Neue Sachlichkeit war das Ziel des Deutschen Werkbundes und des Bauhauses zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Trude Petri entwarf 1931 ein in diesem Sinne vorbildliches Design für KPM. Urbino besticht durch Klarheit und Eleganz und ist somit ein Klassiker aus edelstem Porzellan.
PDF-Katalog (3,9 MB) der Serie Urbino.
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Gerne bestellen wir für Sie Geschirr aus folgenden Serien:

Ceres von KPM

Ceres von KPM

Mit Ceres erfährt die Kunst den Einzug ins Alltägliche - Füllhörner mit Früchten und Kornähren bilden die satte, phantasievolle Reliefdekoration. Die Grenze zwischen Service und Tischschmuck ist hier fließend.

Im Jahre 1913 wurde Ceres vom Jugendstilkünstler Theodor Schmuz-Baudiss zur 150-Jahr-Feier der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin entworfen. Das Tee- und Kaffeeservice ist eine Hommage an die Üppigkeit des späten Jugendstils und zugleich eines der letzten herausragenden Werke dieser Epoche. Ceres zeichnet sich in seiner Harmonie von Form und Dekor durch eine hohe Ästhetik aus. Namensgeberin war die römische Göttin der Fruchtbarkeit und des Ackerbaus. Die Lieblichkeit der extravaganten Formgebung rundet das Gesamtbild ab.
PDF-Katalog (2 MB) - Service Ceres von KPM Berlin

Feldblumenrelief auf Bord von KPM

Feldblume von KPM

Was in der Natur vergeht und wiederkehrt, bleibt mit Feldblumenrelief auf Bord für immer erhalten. Bei einem Spaziergang über Wiesen und Felder prägt sich einem manchmal ein besonderes schönes Detail ein: eine Blume am Wegesrand, der Schattenwurf einer Ähre, das Surren eines Käfers.
Den Ursprung nahm das Service mit Trude Petris Entwurf von 1938, der mit seiner klaren Linienführung zylindrische und konische Gefäße hervorbrachte. Nur zwei Jahre später entwarf Gerhard Gollwitzer für jedes der Serviceteile einen zarten Reliefschmuck aus Gräsern, Wiesenblumen und Insekten. Die feinen Naturmotive sind typisch für den späteren künstlerischen Leiter der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin.

Feldblumenrelief auf Bord wendet sich dem guten Leben zu, bejahend, leicht und stilsicher. Einem warmen Windhauch gleich trägt das Service alle Erinnerungen an einen geselligen Frühsommertag mit sich.
 PDF-Katalog (2,7 MB) - Service Feldblumenrelief auf Bord von KPM

Neuosier von KPM

Neuosier von KPM

Wie bei vielen gelungenen Entwürfen der Weltgeschichte galt auch bei Neuosier die Natur als Vorbild. In allen vier Jahreszeiten und zu allen Anlässen steht mit diesen Stücken der Tisch in voller Blüte.

Inspiriert vom französischen Ozier, dem Korb- oder Weidengeflecht, wurde das Relief auf den Stücken einem geflochtenen Korb nachempfunden.
Die Henkel der Kannen und Tassen der Serie Neuosier sowie die Griffe der Terrinen und Ragouts wirken wie zarte Äste aus weißem Gold. Die natürliche Eleganz erhält durch akzentuierte Kannelierungen eine lebhafte Ausstrahlung. Man möchte fast einen, diese meisterliche Kreation sei direkt dem Füllhorn der Natur entsprungen.
PDF-Katalog (2,4 MB) - Serie Neuosier von KPM

Neuzierat von KPM

Neuzierat von KPM

Die Form Neuzierat ist seit dem Entwurf von Friedrich Elias Meyer im Jahre 1767 unverändert, verkörpert sie doch die wohl gelungenste Huldigung Berlins and die Zeit des Rokoko. In ausgewogenem Verhältnis zu den glatten Flächen umziehen Blattranken die Stäbe und Rocaillen, so entsteht der Gesamteindruck verspielter Eleganz. Wie sonst hätte Neuzierat zum Lieblingsservice von Friedrich dem Großen avancieren können?

Neuzierat als Arrangement vermag es, alle Epochen zu übersehen. Auch heute noch ist dieses Service wahrhaft königlich in seiner Anmutung und verleiht der Tafel zu Hause festlichen Glanz.
PDF-Katalog (2,5 MB) - Serie Neuzierat von KPM

Rocaille von KPM

Rocaille von KPM Porzellan

Das repräsentative Rocaille ist eines der umfangreichsten und farbprächtigsten Tafelservice der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin. Muschelförmige Ornamente sind charakteristisch für die erlesenen, kostbar verzierten Objekte.

König Friedrich Wilhelm IV. nahm sich 90 Jahre nach Entstehen diesem Services höchstpersönlich an, als er das von Modellmeister Friedrich Elias Meyer im Jahre 1767 entwickelte Werk in Rocaille umbenannte. Ursprünglich trug die Form den Namen "Antique Zierat".
Dass Verzierungen eine große Rolle spielten, zeigen noch heute die zahlreichen Dekorvarianten. Zur Zeit des Rokoko bedeutete diese beeindruckend reiche Farbpalette mit ihren vielen Zwischentönen eine maltechnische Revolution. Heute steht Rocaille in seiner Pracht auch für üppige Vielfalt und freudiges Miteinander der menschlichen Speisekultur. Ein Zitat vergangener Zeiten ist zu einem Leitgedanken für morgen geworden.
PDF-Katalog (3 MB) - Service Rocaille von KPM

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